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Die
Maine
Coon
-
amerikanische
Waldkatze
-
gehört
zu
den
ältesten,
natürlichen
Katzenrassen
in
Nord-Amerika.
Wie
ihr
Name
schon
sagt,
ist
sie
im
amerikanischen
Staat
Maine
zu
Hause. |
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Es gibt
viele
verschiedene
Legenden
und
Spekulationen
über die
Herkunft der
Maine - Coon
- Katzen:
Ein weit
verbreiteter
Glaube ist,
dass sie aus
einer
Kreuzung
zwischen
freilebenden
einheimischen
Katzen und
Waschbären
(engl.
racoon)
stammt.
Heute weiß
man, das
eine solche
Verpaarung
zwischen
Waschbär und
Katze rein
biologisch
unmöglich
ist.
Am
wahrscheinlichsten
ist jedoch,
dass die
langhaarigen
Vorfahren
der Maine
Coon im 18.
Jahrhundert
mit den
ersten
Siedlern
nach Amerika
kamen und
sich dann
mit den
einheimischen
Kurzhaar-Katzen
paarten. Da
im
US-Bundesstaat
Maine, der
weit im
Norden an
der Ostküste
und der
Grenze zu
Kanada
liegt, ein
sehr raues
Klima
herrscht,
passte sich
die Katze
diesen
harten
Bedingungen
im Laufe der
Zeit an. So
wurde die
Maine Coon
zu einer
großen,
robusten und
kräftigen
Katze. |
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Ihr Fell
ist
dicht
und
wasserabweisend,
glänzend
und
wirkt
auf den
ersten
Blick
leicht
fettig,
so wie
es nur
bei
Waldkatzen
zu
finden
ist.
Dabei
ist es
weich
und
benötigt
nur
wenig
Pflege.
Am Hals
(Halskrause),
Bauch
und
Hinterbeinen
ist es
länger,
um gegen
Nässe,
Schnee
und
Kälte zu
schützen.
Auf der
Oberseite
(Rücken
und
Nacken)
ist es
wesentlich
kürzer,
damit
sie sich
nicht
bei
ihren
Streifzügen
im
dichten
Unterholz
verfangen
kann.
Der
lange,
buschige
Schwanz
dient
ihr im
Winter
als
Schutz
vor
Kälte,
indem
sie sich
in ihm
einrollt.
Die
Pfoten
sind
extrem
groß und
rund und
haben
Haarbüschel
auf der
Unterseite.
So
dienen
sie im
Winter
hervorragend
als
"Schneeschuhe",
und die
"Schwimmhäute"
zwischen
den
Zehen
verhindert
noch
zusätzlich
das
Einsinken
im
Schnee,
da sich,
wenn die
Zehen
gespreizt
werden,
das
Gewicht
besser
verteilt.
Die
Ohren,
sie
stehen
weit
auseinander
und
haben
einen
großen
Bewegungsradius.
Sie
dienen
zum
Schutz
vor
Kälte
sowohl
innen
als auch
außen
und sind
an den
Spitzen
reich
behaart.
Ihre
großen,
weit
auseinander
stehenden
Augen
sind wie
auch die
Ohren
eine
große
Überlebenshilfe.
Sie
erweitern
das Hör-
und
Sehfeld.
Die
Kopfform
ist
eckig
mit
hohen
Wangenknochen.
Die
"lange"
rechteckige
Schnauze
erleichtert
das
Greifen
von
Beutetieren
und
ermöglicht
das
Wasserschöpfen
aus
Rinnsalen
und
Pfützen. |
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Wer sich am äußeren Erscheinungsbild der Maine Coon orientiert, erlebt eine Überraschung. Sie ist eine ausgesprochen liebenswürdige, gesellige und auf den Menschen fixierte Katzenrasse. Sie ist freundlich und aufgeschlossen, ein guter Kamerad, der viel menschliche Zuwendung braucht und diese einfordert. Sie liebt es, "ihrem" Menschen auf Schritt und Tritt zu folgen. Sie ist sehr umgänglich und verträgt sich problemlos mit anderen Hausbewohnern ;-) |
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Heartshadow´s Heartbreaker
mit der schönen Leslie.
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Die Maine Coons sind sehr soziale Tiere, die nicht gerne alleine sind und durchaus auch Freundschaften mit Hunden schließen. |
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Hier als "Hahn
im Korb"
zwischen Leslie
und Luna.
Die Maine Coon hat
einen ausgeglichenen
Charakter. Sie sind
hervorragende
Springer und Jäger.
Sprünge von bis zu 3
Metern meistern sie
mit Leichtigkeit,
auf dem Boden jagen
sie äußerst
geschickt
irgendwelchen
Gegenständen
hinterher, um ihre
Beute dann mit ihren
großen Füssen zu
umklammern und zu
halten. Einige
Katzen lieben es,
Gegenstände zu
apportieren, wie wir
es sonst nur von
Hunden kennen.
Beim Fressen
benutzen sie meist
die Pfoten, als
wären es Löffel.
Wasser übt auf die
meisten Maine Coons
ganz besondere Reize
aus. Sie lieben es
geradezu,
stundenlang einen
tropfenden
Wasserhahn zu
bewachen, oder
Tropfen zu fangen.
Maine Coons
schlagen, bevor sie
zu trinken beginnen,
oft mit der Pfote
kurz, aber kräftig
auf die
Wasseroberfläche.
Man nimmt an, dass
dies eine
instinktive
Handlungsweise ist
aus der „wilden“
Zeit wo sie erst die
Eisschicht
durchschlagen
mussten bevor sie
trinken konnten.
Beschreibt man die
sanften Riesen aus
den Wäldern
Nordamerikas,
beginnt man meistens
mit der Größe und
die ist beeindruckend. Es
sind wirklich große,
muskulöse Katzen mit
kräftigem
Knochenbau. Die
Kater erreichen in
der Regel 8-10 kg
und Kätzinnen 4-7
kg. Addieren Sie
dazu noch 3-5 cm
Winterfell, dann
glauben Sie mir, die
Leute würden
schwören, sie hätten
eine GROSSE Katze
gesehen.
Dabei darf nicht
vergessen werden,
dass sich die Maine
Coon sehr langsam
entwickelt. Ihre
endgültige Größe und
Gewicht hat sie erst
mit ca. 5 Jahren
erreicht.
Zwischenzeitlich, je
nach Alter und
Wachstumsstand, ist
ihre Körperform mit
der eines Teenagers
zu vergleichen, die
Proportionen
scheinen überhaupt
nicht zueinander zu
passen.
Bemerkenswert ist
ihr zartes
Stimmchen, das
überhaupt nicht zu
ihrem äußeren
Erscheinungsbild
passen will. Meist
ist es nur ein
taubenähnliches
Gurren (zirpender
Laut). Wenn sie
wirklich einmal
maunzen, dann ist es
mit weicher, leiser
Stimme. Wenn sie
aber einmal knurrt,
was überaus selten
ist, dann denkt man,
einen ausgewachsenen
Luchs vor sich zu
haben. |
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Bezüglich
Zeichnung
und
Farbe
wurden
keine
Einschränkungen
gemacht,
mit
Ausnahme
von
Siam-Zeichnungen
(pointed
pattern),
Lilac,
Cinnamon
und
Burmesenfaktor.
Deshalb
kann
man
auch
eine
breite
Auswahl
von
Farben
und
Zeichnungen
sehen.
Trotzdem
überwiegt
mehrheitlich
das
natürliche,
ursprüngliche
black-
oder
brown-tabby,
und
in
den
USA
sind
über
70%
der
Maine
Coons
brown-tabbys.
Es
gibt
keine
Vorschrift
im
Maine
Coon
-
Standard,
dass
irgendeine
Fellfarbe
mit
einer
entsprechenden
Augenfarbe
zusammen
perfektioniert
werden
muss. |
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Heartshadow´s
Indian
Summer
black
tabby
mackerel |
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Allgemein |
Gesamteindruck |
Die Rasse
der Maine
Coon ist
großformatig,
mit kantigem
Kopfumriss
und großen
Ohren,
breitem
Brustkorb,
starkem
Knochenbau,
einem langen
hart
bemuskelten
rechteckigen
Körper und
einem langen
wehenden
Schwanz.
Gute
Muskelspannung
und
Festigkeit
geben der
Katze einen
Ausdruck von
Kraft und
Robustheit. |
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Grösse |
groß |
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Kopf |
Form |
mittlere
Größe;
kantiger
Kopfumriss.
Profil mit
einer
sanften
konkaven
Neigung. |
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Stirn |
sanft
gebogen |
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Wangen |
Wangenknochen
hochstehend
und
hervorgehoben |
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Gesicht/
Nase/
Schnauze |
Gesicht und
Nase von
mittlerer
Länge mit
einem
kantigen
Umriss der
Schnauze.
Ein
deutlicher
Übergang
zwischen
Schnauze und
Wangenknochen
ist fühlbar. |
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Kinn |
fest, in
senkrechter
Linie mit
Nase und
Oberlippe |
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Ohren |
Form |
groß, breit
am Ansatz.
Mäßig spitz
zulaufend.
Luchs-Pinselchen
sind
erwünscht.
Haarbüschel
in den Ohren
ragen über
den äußeren
Ohrenrand
hinaus. |
|
Platzierung |
Hoch am Kopf
stehend mit
einer ganz
leichten,
nach außen
gerichteten
Neigung.
Der
Ohrenabstand
sollte eine
Ohrenbreite
sein. Der
Abstand wird
bei älteren
Katzen etwas
größer.
Der untere
Ansatz ist
etwas weiter
als der
obere Ansatz
nach hinten
versetzt. |
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Augen |
Form |
groß und
weit
auseinander
stehend.
Leicht oval,
aber nicht
mandelförmig,
erscheinen
rund, wenn
sie weit
offen sind.
Leicht
schräg in
Richtung
äußerem
Ohrenansatz
gesetzt. |
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Farbe |
Jede Farbe
ist erlaubt.
Es gibt
keine
Verbindung
zwischen
Augen- und
Fellfarbe.
Klare Augen
sind
wünschenswert. |
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Nacken |
|
Kater haben
einen sehr
stark
muskulösen
Hals. |
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Körper |
Struktur |
Der Körper
sollte lang
sein,
starker
Knochenbau.
Mit harter
Muskulatur,
kraftvoll,
breiter
Brustkorb.
Großformatig,
der Körper
sollte mit
allen
Körperteilen
im
Gleichgewicht
sein, um ein
rechteckiges
Aussehen zu
erzeugen. |
|
Beine |
|
kräftig,
mittlere
Länge, um
ein Rechteck
mit dem
Körper zu
bilden |
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Pfoten |
gross, rund
und zwischen
den Zehen
gut
bebüschelt |
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Schwanz |
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Mindestens
so lang wie
der Körper
vom
Schulterblatt
bis zum
Schwanzansatz.
Breit am
Ansatz,
spitz zum
Schwanzende
zulaufend;
mit vollem
wehendem
Schwanzhaar.
Das
Schwanzhaar
ist lang und
bleibt immer
wehend. |
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Fell |
Struktur |
Allwetterfell.
Dicht.
Kurz am
Kopf, den
Schultern
und den
Beinen,
allmählich
entlang des
Rückens und
an den
Seiten nach
hinten
länger
werdend, mit
langen,
vollen
strähnigen
Pluderhosen
an den
Hinterbeinen
und langem
strähnigen
Fell am
Bauch. Eine
Halskrause
wird
erwartet.
Textur
seidig. Das
Fell hat
Stand, ist
glatt
fallend.
Die
Unterwolle
ist weich
und fein,
von dem
groben,
glatten
Deckhaar
bedeckt. |
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Farbe |
Alle
Farbvarietäten
sind
erlaubt,
einschließlich
alle mit
weiß; mit
Ausnahme von
Abzeichen
(Point), der
Farben
chocolate
und lilac,
cinnamon und
fawn.
Jeder
Weißanteil
ist erlaubt,
d.h. eine
weiße
Flamme,
weißes
Medaillon,
weiße Brust,
weiß am
Bauch, weiß
auf den
Pfoten etc. |
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Kondition |
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Die Maine
Coon sollte
immer in
guter
Kondition
und
Proportion
sein. |
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Anmerkungen |
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Der Typ muss
immer
gegenüber
der Farbe
bevorzugt
werden.
Einer sehr
langsamen
Entwicklung
der Katze
sollte
Rechnung
getragen
werden.
Vollentwickelte
Kater haben
größere und
breitere
Köpfe als
Kätzinnen.
Kätzinnen
sind
verhältnismäßig
kleiner als
Kater.
Dieser
bemerkenswerte
Größenunterschied
muss
berücksichtigt
werden.
Die Länge
des Fells
und die
Dichte der
Unterwolle
variieren
mit den
Jahreszeiten. |
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